Karl Marx 1818 - 1883

Revolutionär und Kämpfer gegen Ausbeutung und Kapitalismus

(Abb.1) Fotografie, Karl Marx (1875)

Karl Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier, in der Brückenstrasse 120 geboren. Im katholischen Trier wächst Karl in einem protestantischen Elternhaus mit jüdischer Herkunft heran. Seine Heimat an der Mosel ist seit Preußens Machtübernahme politisch wie auch wirtschaftlich in der Bedeutungslosigkeit versunken.

Im Jahr 1815 hatten sich 38 Einzelstaaten, dominiert von den Vormächten Österreich und Preußen, zu einem Deutschen Bund zusammengefügt.  Der Deutsche Bund war ein Staatenbund, zu dem sich die souveränen Fürsten und freien Städte Deutschlands mit Einschluss des Kaisers von Österreich und der Könige von Preußen, von Dänemark und der Niederlande vereinigt hatten. Währenddessen wuchs das Königreich Preußen mit seinem Militär- und Beamtenapparat zu einer regelrechten Bastion gegen jegliches freiheitliche und demokratische Denken auf. Not und Elend der Bevölkerung lieferten Karl Marx erste Impulse für seine späteren Lehren.

(Abb.2) Geburtshaus Karl Marx - Brückenstrasse 120





(Abb.3) jugendlicher Karl Marx

Karl Marx begann im Jahr 1835 sein Studium in Trier. Aufgrund der verschärften preußischen Kulturpolitik war es ihm aber nicht möglich eine akademische Laufbahn einschlagen.  So zog es ihn bereits 1836 in die preußische Hauptstadt Berlin.

An der Humboldt-Universität wollte er Philosophie studieren, doch entgegen die vorherrschende Lehrmeinung fand er sie zu untätig und schildert:

die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert,

es kommt aber darauf an, sie zu verändern

(Abb.4) Rheinische Zeitung

Daraufhin verließ Marx Berlin wieder und reiste nach Köln.  Die Stadt Köln, damals auf preußischem Boden, gönnte sich ein liberales Organ – die Rheinische Zeitung.  Als Chefredakteur hatte Karl einen radikalen oppositionellen Standpunkt vertreten und musste so gegen die Rote Tinte der preußischen Zensur ankämpfen.  Jeder Text, jede Anzeige durchlief erst der preußischen Kontrolle. Marx fand immer wieder Wege und unterlief die preußischen Zensuren so regelmäßig, dass das Erscheinen der Zeitung zum 01. April 1843 verboten wurde. Und er selbst wurde zur unerwünschten Person auf preußischem Boden.

Karl Marx sah nur noch den Ausweg ins Exil. Zunächst flüchtet er nach Paris.

Die Stadt der Revolutionen galt damals noch als Hochburg der Freiheit. Alleine 80.000 Deutsche lebten in Paris. Hier lernte Karl im Jahr 1844 den Kaufmann Friedrich Engels kennen, mit dem ihm eine lebenslange Freundschaft verband. Marx und Engels prägten maßgeblich den Begriff des Kapitalismus.

Marx und Engels lebten in einer Zeit der Krisen, Hungersnöte und Überbevölkerung. Missernten begünstigten immer wieder Aufstände unter der Bevölkerung. Die meisten konnten weder lesen noch schreiben. Mit Beginn der industriellen Revolution beginnt auch die massenhafte Ausbeutung der Bürger und die industrielle Einsetzung von Kinderarbeit. Mit diesem Hintergrund entwickelt der junge Marx seine Ideen. Marx hielt eine Revolution für unausweichlich und sie würde eine Welt schaffen ohne Eigentum, Grenzen und Klassen, so war er sich sicher.

(Abb.5) Friedrich Engels, 1877

Mit Ihrer Theorie gingen die Freunde nun zur politische Praxis über. Von Friedrich Engels stammt der vielsagende Satz:

Wer sich von klein auf als Kind - bereits 12 Stunden pro Tag in der Fabrik abplagt,

kaum mal an der Schulbank als an der Werkbank sitzt,

wieviel menschliches Gefühle und Fähigkeiten soll der noch in sein 30zigstes Jahr hinüberretten

(Abb.6) Kinderarbeit 1849 Nähe München
(Abb.7) Kinderarbeit in einer Fabrik
(Abb.8) Kinderarbeit
(Abb.9) Das deutsche Wochenblatt „Vorwärts“

Marx hatte sich an der Redaktion des in Paris erscheinenden deutschen Wochenblattes „Vorwärts“ beteiligt, das den Absolutismus besonders Preußens angriff. Im Jahr 1845 wurde der provokante Autor auf Betreiben Preußens aus Paris vertrieben.

Neues Asyl fand Karl Marx mit seiner Familie in Brüssel. Hier suchte er Anschluss an Geheimbünde von Handwerkern und Arbeitern. Nach anfänglichen Auseinandersetzungen führten nun Marx und Engels das Wort in der Politsekte, die sich von nun an nach ihrem Vorschlag:  Bund der Kommunisten  nannten.

Sie entwarfen das Programm „das Kommunistische Manifest“, welches 1848 pünktlich zu Beginn der Revolution in Deutschland erschien. Es beginnt mit 

Ein Gespenst geht um in Europa…. das Gespenst des Kommunismus“

Im Klassenkampf würden sich die verarmten Massen gegen Ihre Ausbeuter erheben.   Und es endet mit:

 „…die Proletarier haben nichts zu verlieren als Ihre Ketten, … sie haben eine Welt zu gewinnen“.

(Proletarier bezeichnet die Klasse der Arbeiter)

(Abb.10) Kommunistisches Manifest
(Abb.11) Revolution März 1848 - Berlin

Und genau als das Manifest erschien brach in Paris die Revolution aus. Für Marx und Engels das erhoffte Signal. Mit Volldampf fuhr die Revolutionskunde im Frühjahr 1848 durch Europa. Als die Revolution dann auch Brüssel erreichte wurde Marx verhaftet und aus Belgien ausgewiesen.

Auch in Deutschland gingen die Untertanen auf die Barrikaden. Sie forderten Freiheit, Demokratie und ein geeintes Land. Der Druck der Revolution zwang die Fürsten und Monarchen zu Rücktritten und Zugeständnissen. Im Mai 1848 berieten in der Frankfurter Paulskirche erstmals in der Geschichte, freigewählte Volksvertreter aus ganz Deutschland über Grundrechte und einer Verfassung.

Ausgewiesen aus Brüssel begab sich Marx über Paris nach Köln und brachte dort die neue Rheinische Zeitung heraus.

(Abb.12) Barrikadenbau
(Abb.13) Barrikaden in Frankfurt, 1848
(Abb.14) Frankfurter Volksversammlung in der Paulskirche

Währenddessen gehen die Bürger auf die Barrikaden und erlebten im Jahr 1848 eine vernichtende Niederlage.

Von Wien ausgehend eroberten die monarchischen Mächte Ihre Vorherrschaft zurück.  Der Kurze Traum von Einheit, Recht und Freiheit war verflogen. Nach Österreich und Preußen gewannen nun auch in den deutschen Kleinstaaten die Fürsten wieder die Oberhand. Nur im Südwesten trotzen 1849 noch Badische und Pfälzische Revolutionsheere den preußischen Truppen. Marx und Engels begaben sich dorthin, um mit den verbliebenen Kräften die Demokratie noch zu retten. Doch Vergeblich. Die Freiheitskämpfer befanden sich bereits zu sehr in Bedrängnis. Sein militärisch geschulter Freund Engels stürzte sich in den Abwehrkampf. Aber gegen die preußische Militärmacht waren die 600 Idealisten verloren.

Nach verlorener Schlacht floh Engels in die Schweiz. Und schon im Mai 1849 wurde die neue Rheinische Zeitung von den Preußen wieder verboten. Und im Juli 1849 wurde die badische Fluchtburg, der Stützpunkt der Letzen 6000 Freiheitskämpfer von preußischen Truppen eingenommen.  Damit war das Ende der ersten deutschen Demokratie besiegelt. Im August 1849 vierließ Marx Deutschland für immer und zog nach London ins Exil. London galt als reichste, größte und freisinnigste Metropole Ihrer Zeit. Der letzte Zufluchtsort für politische Immigranten in Europa. Hier lebt Karl meist mittellos in finanzieller Armut. 

Als im Jahr 1857 die Londoner Börse von einer Krise erfasst wurde, fielen die Aktienkurse dermaßen, dass Firmen schließen, und/oder Ihre Arbeiter entlassen werden mussten.

Marx und Engels glaubten, dass endlich die erwartete Epidemie der Überproduktion da sei. Nun würden sich die ausgebeutete Arbeiterklasse erheben und eine neue Revolution würde entstehen. 

Doch die Krise verstrich und der Klassenkampf fiel aus. 

(Abb.15) Karl Marx Statur in Trier
(Abb.16) Das Kapital (1867)

Marx konnte sich dank Engels und erhaltener Erbansprüchen aus den ärmlichen Fängen befreien, und mit seiner Familie in eine bessere Wohngegend wechseln.

In London sollten nun Karls Hauptwerke entstehen. Er hat sich vorgenommen die komplexen weltweiten Zusammenhänge von Kapital und Arbeit zu ergründen. Nach fast 15 anstrengenden Jahren war im Jahr 1867 das Manuskript endlich druckreif. Von seiner geplanten Reihe wurde aber nur der erste Band zu Marx‘ Lebzeiten erscheinen. 

DAS KAPITAL – Für Kommunisten Weltweit eine Bibel

(lt. Marx keine Streitschrift, sondern ein Triumpf der deutschen Wissenschaft)

Das Buch wirft einen neuen, radikalen Blick auf das Geld und die Welt. Jeder Mensch hat eine Sache die er anbieten kann, und das ist seine Arbeitskraft. Diese muss er verkaufen um zu überleben. Derjenige, der diese Arbeitskraft kauft, hat in der Regel mehr davon als der, der sie verkauft.

Marx beschreibt eine Welt, in der alles zur Ware wird. Eine Welt in der Menschen bald von Maschinen ersetzt werden. Aus der neuen Schar der Fabrikarbeiter erwuchs bald eine politische Bewegung. So auch im deutschen Kaiserreich. Reichskanzler Bismark bekämpfte die Sozialisten.  Gleichzeitig sollten aber seine Sozialgesetzte die Not der Arbeiter lindern und sie mit dem Staat versöhnen.  Bismarcks Plan ging auf. Die Arbeiter blieben ruhig. Marx hat die Lernfähigkeit des Kapitalismus unterschätzt. Nun ging es den Arbeitern sogar besser als zuvor. Und statt auf die Barrikaden zu gehen zogen die Sozialdemokraten ins deutsche Parlament ein.

(Abb.17) Ehefrau Jenny mit Tochter Jenny

An seinem Lebensabend zog sich der Banker zurück und verfasste keine einzige Zeile mehr. Dafür betrieb er Studien aller Sparten und lernt neue Sprachen.  Karl Marx war einer der letzten großen Universalgelehrten.

Später wurde Marx, wahrscheinlich durch seine intensive Arbeit und unstetem Leben begünstigt, schwer krank. Zudem erlitt er viele Schicksalsschläge: Sein Sohn Edgar starb bereits mit 8 Jahre. Seine Frau starb schon 1881 und bereits 3 Jahre erlag auch seine Tochter einer schweren Krankheit. Mit dem Tod seiner Tochter wurde sein Lebenswillen gebrochen und er starb noch im gleichen Jahr in London.

Neben seinen Werken war Karl Marx auch ein Gegner der Religion. Diese diene nur um die Existenz des Menschens durch Träumereien und Trost im Jenseits, erträglich zu machen. Und so das faktische Elend zu legitimieren.

(Abb.18) Karl Marx mit Tochter Jenny, 1869

Neben seinen Werken war Karl Marx auch ein Gegner der Religion. Diese diene nur um die Existenz des Menschen durch Träumereien und Trost im Jenseits, erträglich zu machen und so das faktische Elend zu legitimieren. In einem berühmten Ausspruch bezeichnete Marx die Religion deshalb als Opium des Volkes.

Weil Religion und Gesellschaft wesenhaft zusammenhingen nahm die Religionskritik eine Zentralle Stellung bei Marx ein.

Noch heute üben die marxsche Schriften eine große Anziehungskraft aus.

Doch Karl Marx war ein Revolutionär gegen die industrielle Ausbeutung der Arbeiterklasse. Er rang nach Einigkeit, Recht und Freiheit. Er war eine Figur der Europäischen Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts.

 

(Abb.19) - Ausschnitt Fotoalbum

Nach Mao‘s Machtantritt in China wurde mit dem sowjetische und dem chinesischen Kommunismus die Hälfte der Menschheit von Regimen geführt, die sich auf den deutschen Denker berufen. Aber diese Ereignisse sind reine Produkte des 20. Jahrhunderts, die von Karl Marx weder gefordert noch gewollt waren.

Friedrich Engels und Karl Marx (stehend); v (vor Juni 1864)
(Abb.20) Marx und Engels - mit Familie - kurz vor 1864
(Abb.21) Marx mit Ehefrau Jenny
(Abb.22) Karl Marx 1882

Kapitalismus:

Unter Kapitalismus versteht man eine Wirtschaftsordnung, die sich durch Privateigentum an Produktionsmittel, durch Produktion für einen den Preis bestimmenden Markt, beständiger Profitmaximierung und den Wieder-spruch zwischen Lohnarbeit und Kapital auszeichnet.  Marx beschreibt die kapitalistische Gesellschaft als Gesellschaft des Elends, der Ausbeutung und der Entfremdung.  Die Anhäufung des gesellschaftlichen Reichtums erfolge im Kapitalismus stets nur über die Ausbeutung fremder Arbeitskraft in Form von Lohnarbeit.

Kapitalismus ist eine Klassengesellschaft (Arbeitnehmer, Arbeitgeber, u.a.).

Der Lohn des Arbeitnehmers wird immer so bemessen, dass er zwar ausreichend ist um seine Arbeit verrichten zu können (Essen, Wohnen, Urlaub), allerdings so geringgehalten wird, dass er sich keine eigenen Produktionsmittel leisten kann.  So bleibt der Arbeiter immer abhängig von der Lohnarbeit. 

So bezeichnet Marx die Lohnarbeit auch als eine verschleierte Zwangsarbeit.

Marxismus:

Marxismus ist eine von Karl Marx und Friedrich Engels im 19. Jahrhundert begründete Lehre einer klassenlosen Gesellschaft.  Ihr Ziel besteht darin durch Revolution die bestehenden Klassen (Arbeitgeber und Arbeitnehmer / also: Ausbeuter und Ausgebeutete) zu einer klassenlosen Gesellschaft umzugestalten. Sie ist eine Strömung, die dem Sozialismus als auch dem Kommunismus zugerechnet wird. Der erwirtschaftete Wert der Mehrarbeit, also der Ertrag/Gewinn geht nicht mehr an die Arbeitgeber sondern geht an die Arbeiter die diese Arbeit verrichten.

Das Kapital

Im 1.Band seines Werkes „Das Kapital“ wurde wissenschaftlich das Verhältnis von Kapital und Arbeit entwickelt. (Mehrwerttheorie).

Im 2. Band beschäftigt er sich mit der Zirkulation des Kapitals (Verhältnis Produktion und Konsumption)

Im 3.Band beschreibt er den Gesamtprozess der kapitalistischen Produktion


Die Produktion des relativen Mehrwerts:

Die Zeit die ein Arbeiter benötigt, um durch Bearbeitung eines Rohstoffes lediglich seinen eigenen Wert zu ersetzen nennt Marx eine notwendige Arbeit.

Alle Zeit darüber hinaus ist Mehrarbeit, und drückt sich für den Unternehmer in Mehrwert aus. Das Verhältnis der Mehrarbeit zur notwendigen Arbeit ist die Mehrwertrate. Sie drückt auch den Grad der Ausbeutung aus.


(Abb.23)

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Quellenangabe:

Abb.1: gemeinfreie* Bilddatei  - Quelle: http://www.zeno.org - Contumax GmbH & Co. KG  sowie  - Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Karl_Marx.png?uselang=de  (Quelle: Reminiscences of Carl Schurz, Vol. I, New York: McClure Publ. Co., 1907, Chap. 4, facing p. 170.)

Abb.2, 15: eigene Fotoaufnahme

Abb.3: gemeinfreie* Bilddatei - Quelle: https://www.geschichtspfad-stralau.de/stationen/karl-marx-gedenkstaette + http://www.angelfire.com/poetry/karlmarx/ + Bilderband P. Simon, 1956

Abb.4: gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Rheinische-zeitung.gif?uselang=de  -  Quelle: http://www.marxists.org/archive/marx/works/cw/volume01/01-217.gif / http://www.marxists.org/archive/marx/works/subject/newspapers/rheinische-zeitung.htm

Abb.5:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Engels_painting2.jpg - Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Friedrich_Engels.JPG / http://www.havelshouseofhistory.com/Engels,%20Friedrich.jpg  - 

Abb.6:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:1849_%E2%80%9EDrehen_zu_Beginn%E2%80%9C_am_Beispiel_der_Maschinenbauanstalt_Maffei..jpg - Quelle: Leipziger Illustrierte Zeitung

Abb.7:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Child_laborer.jpg?uselang=de / Quelle: Dieses Bild ist unter der digitalen ID nclc.01451 in der Abteilung für Drucke und Fotografien der US-amerikanischen Library of Congress abrufbar.

Abb.8:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Mill_Children_in_Macon.jpg  -  This work is from the National Child Labor Committee collection at the Library of Congress. According to the library, there are no known copyright restrictions on the use of this work. Urheber: Lewis Hine

Abb.9:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vorwaerts_nr_1.png  -  Originally from de.wikipedia; description page is (was) here  21:58, 12. Apr 2004 Akl 445 x 600 (100.894 Byte) (Titelseite des [[:de:Vorwärts]] vom 1. Oktober 1876 (Erstausgabe), Urheberrechte abgelaufen) / Author: User Akl on de.wikipedia  / Urheber: Lewis W. Hine for the National Child Labor Committee  /  This work is from the National Child Labor Committee collection at the Library of Congress. According to the library, there are no known copyright restrictions on the use of this work.

Abb.10:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Communist-manifesto.png - Quelle: www.marxists.org via en.wikipedia

Abb.11:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maerz1848_berlin.jpg -Quelle: Deutsch: im Original Kreidelithographie, aus Buch? gescannt von User:APPER

Abb.12:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Datei:J%C3%B3zsef_Heicke23.jpg

Abb.13:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Frankfurt_am_Main_Barrikade_1848.jpg?uselang=de 

Abb.14:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Zeitgen%C3%B6ssige_Lithografie_der_Nationalversammlung_in_der_Paulskirche.jpg  /  Quelle: Contemporary lithograph after a drawing by Leo von Elliott. From the German History in Documents site

Abb.16:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - Quelle: Zentralbibliothek Zürich-Projekts - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Zentralbibliothek_Z%C3%BCrich_Das_Kapital_Marx_1867.jpg

Abb.17:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Jenny_laura_marx.jpg / Quelle: http://www.marxists.org/archive/marx/photo/family/pages/58daug.htm

Abb.18:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Daughter_Jenny_Marx_(standing)_with_Karl_Marx_(seated).jpg / Quelle: www.nybooks.com

Abb.19:  gemeinfreie* Bilddatei - Fotomontage - Quelle: unbekannt

Abb.20:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - Quelle: Karl Marx und die Frauen - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Marx%2BFamily_and_Engels.jpg

Abb.21:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Karl_Marx_-_Fehrenbach.jpg

Abb.22:  gemeinfreie* Bilddatei - Wikimedia Commons - Quelle: http://www.marxists.org/archive/marx/photo/index.htm - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Marx8.jpg

Abb.23:  eigene Fotomontage aus gemeinfreien* Bildern © Jörg Wrhel


* Dieses Bild ist gemeinfrei, denn
• das Werk wurde von seinem Rechteinhaber durch Verzicht auf das Urheberrecht als Public Domain nach amerikanischem Recht freigegeben, oder
• das Werk wurde unter einem solchen Nutzungsrecht zur Verfügung gestellt, dass es von jedermann frei benutzbar und veränderbar ist (§ 31 Abs. 1 UrhG), oder
• die Urheberrechtsschutzdauer ist abgelaufen, weil mindestens 70 Jahre - bei Fotos: 50 Jahre - seit dem Tod des Urhebers vergangen sind, oder
• eine Anwendung des Copyright kommt nicht in Frage, da eine bloße technische Reproduktion einer gemeinfreien Vorlage vorliegt oder das Werk über keine eigene Schöpfungshöhe verfügt

Weitere ausführliche Informationen gibt es in den Wikipedia-Artikeln Gemeinfreiheit und "Bildrechte".

 

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